Der große Laser-Wasserwaage Ratgeber 2018

Muss es eine Laser-Wasserwaage sein oder genügt auch eine handelsübliche Wasserwaage? Wir wollen Sie umfangreich über dieses nützliche Werkzeug informieren. Egal ob Profi oder Hobbyhandwerker, von einer Laserwasserwaage kann jeder profitieren. Auf kleinen und großen Baustellen, muss stets alles in Waage sein. Das betrifft Fliesen, Wände, Regale, Vogelhäuser, Steine und vieles mehr.

Laser-Wasserwaage-detail
Unser Ratgeber zu Laser-Wasserwaagen | © benjaminnolte – Fotolia.com

Eine Laser-Wasserwaage erweist sich dabei als wesentlich präziser, vielseitiger und einfacher in der Handhabung. Wir zeigen Ihnen die konkreten Unterschiede zur normalen Wasserwaage ohne Laser. Anschließend erhalten Sie von uns eine Kaufberatung zur Laser Wasserwaage. Inkl. einigen beliebten Herstellern, welche dieses Werkzeug vertreiben. Nach unserem Fazit, beantworten wir Ihnen dann noch die am häufigsten gestellten Fragen zur Wasserwaage mit Laser.


Was ist eine Laser-Wasserwaage?

Sie gilt als verbesserte und moderne Form der klassischen Wasserwaage. Das Gerät sendet einen sichtbaren Lichtstrahl aus. Dieser erzeugt entweder nur einen Punkt am Ende oder eine durchgehende Linie. Auf diese Weise können Sie sich über 10 bis 20 Meter hinweg, gut orientieren. Die Abweichung von Laserwasserwaagen ist dabei minimal. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Bosch Laser-Wasserwaage PLL 1 P. Sehen Sie sich dazu folgendes Produktvideo an:

Wie Sie sehen, kann einfach zwischen dem Modus “Punktlaser” und “Laserlinie” gewechselt werden. Eine durchgezogene Linie minimiert in der Regel die Reichweite. Dafür können Sie sich exakt nach ihr richten. Sehr nützlich, wenn Sie verschiedene Gegenstände zueinander ausrichten wollen. Vielleicht sollen auch mehrere Markierungen auf einem Werkstück gesetzt werden.

Auch Profis können auf Baustellen vom Einsatz einer guten Laserwasserwaage profitieren. Bspw. um die Baufortschritte zu kontrollieren. Stehen die Wände gerade? Wurden alle Leitungen angemessen verlegt, damit sich nirgendwo Wasser stauen kann? Es kann nie schaden, seine normale Wasserwaage durch ein lasergestütztes Modell zu ersetzen.

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Letzte Aktualisierung am 10.12.2018 / Affiliate Links / Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen. / Bilder von der Amazon Product Advertising API


Kaufberatung: 9 Dinge, die man beim Kauf einer Laser-Wasserwaage beachten sollte

Wenn Sie eine Wasserwaage mit Laser kaufen wollen, gibt es einige Aspekte zu beachten. Bitte nehmen Sie sich deshalb die Zeit, um unseren Kaufratgeber zu verinnerlichen.

1 / Laser-Reichweite:

Fast alle Laser-Wasserwaagen lassen Sie zwischen Punkt- und Strichlaser entscheiden. Wichtig dabei ist, dass sich die maximale Reichweite auf den Punktlaser bezieht. Dabei verbraucht das Gerät weniger Leistung und kann dementsprechend weiter strahlen. Bei der eben erwähnten Bosch Laser Wasserwaage „PLL 1 P“ sind 20 Meter angegeben. Schaltet man auf den Linienlaser um, verringert sich die Distanz auf 5 Meter. Immer noch vollkommen ausreichend, aber dieser Unterschied muss Ihnen bewusst sein. Viele Laserwasserwaagen erreichen als Punkt zwischen 20 und 30 Metern.

2 / Genauigkeit / Abweichung:

Bzgl. der Reichweite spielt noch ein wichtiger Faktor die Hauptrolle. Über die sogenannte Abweichung bzw. Genauigkeit, gibt jeder Hersteller einen Toleranzbereich an. Dieser bezieht sich meist auf die maximale Distanz des Laserstrahls. So kann es vorkommen, dass die Laserwasserwaage auf 20 Meter um bis zu 5 Millimeter abweicht. Das wird Ihnen mit bloßem Auge kaum auffallen. Benötigen Sie jedoch eine noch exaktere Messung, müssen Sie auch bereit sein mehr zu zahlen.

3 / Libellen:

Damit das Wasser bzw. der Alkohol samt Luftblase gemeint, welche sich in einem Röhrchen befinden. Sie machen die korrekte Ausrichtung der Laserwasserwaage erst möglich. Ein gutes Modell sollte über zwei Libellen verfügen. Eine für waagerechte und eine für senkrechte Messungen. Eine dritte Libelle kann vorhanden sein, um einen 45-Grad-Winkel auszuloten. In seltenen Fällen sind Libellen auch flexibel einstellbar, um besondere Aufgaben zu meistern.

4 / Stativ / Wandhalterung:

So ruhig Ihre Hand auch sein mag, mit einem Stativ oder einer Wandhalterung, erzielen Sie eine deutlich höhere Präzision. Außerdem erlaubt dieses Hilfsmittel, dass Sie mit beiden Händen frei arbeiten können. Mancher Lieferumfang beinhaltet so eine Halterung oder Stativ schon. Andernfalls müssen Sie es extra kaufen. Was sich wiederum bei den Anschaffungskosten bemerkbar macht. Darauf verzichten würden wir bei einer Laser Wasserwaage aber auf keinen Fall.

5 / Batterien / Akku + Ladezeit / Betriebszeit:

Eine Laserwasserwaage kann über Batterien oder einen Akku mit Strom versorgt werden. Weil sie häufig nur für wenige Sekunden im Einsatz ist, genügen meistens Batterien. Sie sollten lediglich ein frisches Paar zum Ersatz bereitliegen haben. Denn über die bald endende Energiequelle, warnt Sie die Laser-Wasserwaage in der Regel nicht. Mit Akkus kann Ihnen das ebenso passieren, wobei diese Modelle wirklich selten sind.

Schön wäre es noch, wenn der Hersteller eine Angabe zur Betriebszeit macht. Dann könnten Sie ungefähr abschätzen, wann die Laser Wasserwaage wieder neue Batterien benötigt. Eine Ladezeit macht wiederum nur bei Akkus Sinn.

6 / Wassergeschützt nach IP-Schutzklasse:

Manchmal werden Sie auch eine Information zur „Wasserdichtheit“ der Waage erhalten. Auf Baustellen und im Hobbybereich, kann es eben mal feucht sein. Deshalb sind viele Wasserwaagen mit Laser nach einer IP-Schutzklasse deklariert. Hierfür werden Tests durchgeführt, um nachfolgend eine Einstufung vornehmen zu können. Sie lesen dann bspw. von „IP54“. Dabei gilt es die Zahl in beide Ziffern zu zerlegen.

Die erste Ziffer gibt an, wie gut die Wasserwaage gegen feste Fremdkörper geschützt ist. Dazu testet man im Labor verschieden große Fremdkörper und ob diese eindringen können. Bei der zweiten Ziffer handelt es sich um die tatsächliche „Wasserdichtheit“. Hierfür bietet Wikipedia mehrere Tabellen zum besseren Verständnis der IP-Schutzklassen.

Wichtig: Wissen Sie, dass Ihre Laser-Wasserwaage häufig widrigen Bedingungen ausgesetzt sein wird, sollte sie wasserabweisend bis wasserdicht sein!

7 / Nutzungsintensität:

Es hat seine Gründe, warum Sie günstige Laserwasserwaagen schon für um die 20 Euro erhalten und andere 40 Euro und mehr kosten. Dazwischen werden Sie viele Modelle finden, welche fast allen Ansprüchen genügen. Jedoch sollte die Laserwasserwaage auch über eine entsprechende Haltbarkeit verfügen. Hierbei helfen Ihnen die Erfahrungsberichte von Handwerkern. Auf Amazon, eBay & Co, können und sollten Sie sich in die Rezensionen einlesen. Fast jede bekannte Wasserwaage mit Laser, musste sich schon der scharfen Kritik von echten Nutzern stellen. Passen Sie daraufhin Ihre Kaufentscheidung der Nutzungsintensität an. Was nützt Ihnen die umfangreichste Ausstattung mit höchster Genauigkeit, wenn Sie die Laser Wasserwaage dann nur zweimal im Jahr benutzen?

8 / Maße / Gewicht:

Die Maße sind bei einer Laserwasserwaage entscheidend. Je länger die Konstruktion, desto genauer werden Sie damit die Wasserwaage ausrichten können. Besser gesagt, auf größeren Distanzen kommt es zu einer geringeren Abweichung.

Das Gewicht spielt kaum eine Rolle, da Sie bevorzugt mit einem Stativ oder einer Wandhalterung arbeiten werden.

9 / Laser-Typ und Laser-Klasse:

Sie werden beim Kauf einer Laser-Wasserwaage vermutlich auch auf diese zwei Eigenschaften treffen. Mit der Laser-Klasse ordnet man die verschiedenen Lichtstrahlen ein, welche ein Gerät aussenden kann. Für Wasserwagen mit Laser, ist die Klasse II (2) üblich. Sie beschreibt ein sichtbares Licht. Der Laser-Typ beziffert dann die genaue Wellenlänge, mit der die Wasserwaage arbeitet. Laser-Klasse II (2) bedeutet, dass dieses Gerät zwischen 400nm und 700nm nutzt.


Beliebte Hersteller von Laser-Wasserwaagen

Bosch Laser Wasserwaage

Das deutsche Unternehmen Bosch, gründete sich schon 1886. Damit zählt sie zu den ältesten, weltweit tätigen Firmen für Gebrauchsgüter. Bosch ist vor allem für seine hochwertigen Werkzeuge bekannt. Hinsichtlich der Laserwasserwaagen, haben sich die Modelle Bosch PLL 1 P und Bosch PLL 5 als sehr beliebt herausgestellt.

Stanley FatMax Wasserwaagen

Einer der weltweit führenden Hersteller von Werkzeugen aller Art. Stanley Black & Decker vereint die Kompetenzen mehrerer Unternehmen. Es begann alles 1843 in einer kleinen Werkstatt von New Britain in den USA. Stanley bietet unter seiner FatMax-Serie eine Reihe von Wasserwaagen an. Manche davon zählen zu den digitalen Wasserwaagen. Einen Laser besitzen sie aber noch nicht. Empfehlenswert sind die Modelle Stanley FatMax (klassisch) und die Stanley FatMax Wasserwaage in der langen Version.

Ikea Laser-Wasserwaage

Zum Aufbau von Möbeln, bietet Ikea eine kleine Laser-Wasserwaage an. Sie hört auf den Namen Ikea FIXA. Das schwedische Einrichtungshaus will damit seinen Käufern helfen. Wenn bspw. mehrere Hängeschränke in einer Linie an die Wand sollen. Dann kommt die Laser-Wasserwaage zum Einsatz.

Ansonsten sieht es so aus, als ob Bosch den Markt der Laserwasserwaagen sehr stark dominiert. Bei Amazon und eBay gibt es zwar noch vereinzelt ein paar andere Modelle, aber deren Qualität ist fragwürdig. Das konnten wir zumindest durch die Rezensionen erfahren.


Unser Fazit zu Laserwasserwaagen

Laser-Wasserwaagen sind praktische Helferlein auf der Baustelle | © Dan Race – Fotolia.com

Wir fassen zusammen: Laserwasserwaagen stellen die Weiterentwicklung des bekannten Messinstrumentes dar. Dank ihrem Laser, können sie gerade Punkte und Linien erzeugen. Was Ihnen wiederum bei handwerklichen Arbeiten die Anfertigung und Anbringung von Gegenständen erleichtert. Idealer Weise nutzen Sie eine Laser-Wasserwaage mit einem Stativ oder einer Wandhalterung. Somit gewährleisten Sie die maximale Genauigkeit.

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen einige Laser-Wasserwaagen im Detail vor. Dort finden Sie auch die eben erwähnten Hersteller wieder. Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit, um unsere umfangreichen Informationen auf sich wirken zu lassen. Dann werden Sie verstehen, warum manche Laser Wasserwaage nur 20 Euro kostet und andere ab 50 Euro aufwärts.


Häufig gestellte Fragen zur Laser-Wasserwaage
Wie funktioniert eine Wasserwaage bzw. Laserwasserwaage?

Eine Wasserwaage besitzt mindestens ein Röhrchen, welches fast vollständig mit Wasser gefüllt ist. Die verbliebene Luftblase ist immer dann in der Mitte zu sehen, wenn das Objekt horizontal oder vertikal in Waage liegt. Um auch längere Flächen überprüfen zu können, wird diese Konstruktion auf einer langen Latte aus Aluminium, Stahl oder Holz befestigt.

Eine Laserwasserwaage sendet wahlweise einen Punkt oder eine Linie aus. Anhand dieser können Sie sich orientieren, um bspw. mehrere Wandschränke auf derselben Höhe anbringen zu können. Zuvor richten Sie mittels Libellen, das sind die kleinen Röhrchen mit Wasser und Luftblase, waagerecht aus. Gute Wasserwaagen mit Laser erzielen bis zu 20 Meter und mehr an Reichweite.

Wie funktioniert eine digitale Wasserwaage?

Eine digitale Wasserwaage besitzt ebenfalls eine oder mehrere Libellen zum Ausrichten. Darüber hinaus, zeigt die elektrische Wasserwaage auch den Winkel an. Hierfür wird entweder der Boden als Richtwert genutzt oder die Wasserwaage besitzt einen Winkelmesser. Auch wird nach „digitale Wasserwaage mit Laser“ gesucht. Hierbei handelt es sich aber fast immer um einen sogenannten Laser-Entfernungsmesser.

Wasserwaage – Wie lang sollte sie sind?

Die Länge einer Wasserwaage richtet sich nach ihrem Einsatzgebiet. Je länger das zu vermessende Objekt, desto größer sollte auch die Wasserwaage sein. Andernfalls kann es passieren, dass nur ein Teil der Strecke wirklich in Waage liegt. Das erklärt auch, warum es Wasserwaagen in so vielen Längen gibt. Üblich sind Wasserwaagen mit 30cm, 50cm, 100cm und 200cm.

Wer hat die Wasserwaage erfunden?

Schon in Ägypten war man sich bewusst, dass man mit dem Wasser die Ebenheit einer Fläche bestimmen kann. Sie ließen bspw. Wasser in Gräben rund um die Baustelle laufen. Erde und Sand, welche sich oberhalb der Wasserkante befanden, wurden entfernt. In der Geschichte der Antike, ist von einer sogenannten „Setzwaage“ die Rede. Ein spezielles Dreieck, das ein Lot mit Senkblei in der Mitte besaß.

Das Konzept der Wasserwaage existiert also schon seit vielen Jahrhunderten. Es ist aber Melchisédech Thévenot zu verdanken, der 1661 eine wirklich brauchbare Wasserwaage entwickelte. (Quelle: Wikipedia) Mit den Jahren vereinfachte man dann zunehmend die Anwendbarkeit der Wasserwaagen. So half Alkohol statt Wasser dabei, dass mit diesem Messinstrument auch bei niedrigen Temperaturen unter null gearbeitet werden kann.

Was tun ohne Wasserwaage?

Wer zum ersten Mal umzieht oder ein handwerkliches Projekt beginnt, besitzt vermutlich noch nicht alles an notwendigem Werkzeug. Eine Wasserwaage, da sie nur selten benötigt wird, steht selten ganz oben auf der Einkaufsliste. Was also tun, wenn jetzt sofort eine Wasserwaage benötigt wird? Gibt es eine Alternative?

Zunächst können Sie den netten Nachbarn um den Verleih seiner Wasserwaage bitten. Andernfalls bauen Sie sich selbst eine. Dafür benötigt man ein Röhrchen aus Glas oder Kunststoff. Hauptsache die Oberfläche ist durchsichtig. Ein Ende verschließen Sie nun mit Knete oder Folie. Vielleicht noch etwas Klebestreifen hinzufügen. Nun das Röhrchen mit Wasser befüllen, bis sich nur noch ein wenig Luft darin befindet. Diese Luftblase ist wichtig, da sie unsere Wasserwaage ersetzt. Nun das Röhrchen auch auf der anderen Seite verschließen. Zum Abdichten eignet sich übrigens auch ein Stück Kork.

Abschließend genau die Mitte der Röhre mit einem wasserfesten Stift markieren. Fertig ist die einfache Alternative zu Wasserwaage. Diese Lösung ist nicht professionell, erfüllt aber ihren Zweck. Bspw. um einen Schrank gerade auszurichten oder an die Wand zu hängen.

Warum Waschmaschinen mit Wasserwaage ausrichten?

Um eine Waschmaschine korrekt auszurichten, muss sie waagerecht wie senkrecht im Wasser stehen. Legen Sie dazu die Wasserwaage in verschiedenen Positionen an. Justieren Sie mit Hilfe der Standbeine nach. Und warum in Waage stehen? Weil somit die Unwucht beim Schleudern minimal ist. Andernfalls gerät Ihre Waschmaschine ins Schwingen und wandert schlimmstenfalls durch Ihr Bad!

Folgendes Video zeigt, wie Sie eine Waschmaschine schrittweise mit der Wasserwaage ausrichten:

Der große Laser-Wasserwaage Ratgeber 2018
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